Bild Mobiles Impfzentrum

MOBILES IMPFZENTRUM IN EINEM STANDARD SCHIFFSCONTAINER

Es ist absehbar, dass in naher Zukunft ein wirksamer und sicherer Impfstoff für COVID-19 zugelassen und verfügbar sein wird.

HEUTE SCHON AN MORGEN DENKEN

Innenleben Mobiles Impfzentrum

Lösungen müssen her, um die riesige Zahl von Menschen mit dem Impfstoff versorgen zu können. Das wird eine große organisatorische und logistische Herausforderung. Begonnen wird mit Personen aus dem medizinisch/pflegerischen Versorgungssystem und weiteren Berufsgruppen mit Priorität. Danach braucht man ein Konzept für diejenigen Bürger, die sich impfen lassen möchten. Je nach Land betrifft das 50 - 80% der Bevölkerung.  Es benötigt hierfür ein flexibles und mobiles Konzept.

MOBILE LÖSUNG VON WALDNER

Mobile Impfzentren in Schiffscontainern, die auf Sattelschlepper-Lkws transportiert werden, reisen durch Länder oder Regionen, um die impfwillige Bevölkerung gegen das Coronavirus zu immunisieren.

WALDNER ist weltweiter Marktführer für Laboreinrichtungen und hat in seinem Help-Innovations-Team u.a. wissenschaftliche Experten hinter sich stehen, die einen qualifizierten und perfekten Workflow sicherstellen und kann auch dort, wo es notwendig ist, das mobile Impfzentrum flexibel an die lokalen Gegebenheiten anpassen.  Damit ist das Gesundheitssystem in der Lage, ein Massenimpfprogramm durchzuführen.

Innerhalb von wenigen Wochen sind die mobilen Impfzentren einsatzbereit und können danach monatelang in großen und kleinen Städten, aber auch in Dörfern oder abgelegenen Gemeinden im Einsatz sein und zu einer schnellen Immunität der Bevölkerung beitragen.

Das Konzept von WALDNER ermöglicht es, eine Flotte mobiler Impfzentren auf Lastwagen durch Landstriche zu transportieren und auf öffentlichen Plätzen oder Parkplätzen vor Einkaufszentren, Schulen und Sportgebäuden aufzustellen.

VERSCHIEDENE MODELLE DER UMSETZUNG SIND VORSTELLBAR

Zum Beispiel kann das Impfzentrum an sieben Tagen in der Woche am selben Platz stehen, oder es wird eine Road Tour organisiert und man fährt eine feste Route ab, indem man über Wochen hinweg regelmäßig dieselben Punkte ansteuert und z.B. an jedem Dienstagvormittag auf dem Dorfplatz steht.

Pro Impfzentrum sind zwei Personen, die impfen und eine für den Empfang erforderlich, um etwa zwölf Injektionen pro Stunde zu verabreichen. Es verfügt über die Bereiche Registrierung und Impfung / Erholung. Der gelenkte Personenfluss minimiert das Kontaminations- und Ansteckungsrisiko. Jede Einheit ist komplett mit der nötigen Technik (Strom, Licht, Klimatisierung, Heizung, …) und den entsprechenden Möbeln ausgestattet, sowie in Bezug auf Wasser, Strom und Abfallentsorgung autark.

Layout Mobiles Impfzentrum

ENTLASTUNG DER MENSCHEN, ÄRZTE UND KOMMUNEN

Die Vorteile mobiler Impfzentren liegen auf der Hand: Menschen müssen nicht reisen, Distanzhürden werden dadurch abgebaut.

Bestehende öffentlichen Gebäude können wie gewohnt weiter genutzt werden, das Gesundheitswesen im Allgemeinen wird entlastet. Krankenhäuser und Hausärzte sind mit den Impfungen nicht zusätzlich belastet und der normale ordentliche Betrieb wird durch das zusätzliche Personenaufkommen nicht beeinträchtigt. Kommunen müssen nicht darüber nachdenken z.B. auf Schulen oder Sportzentren auszuweichen, um Impfräume zu schaffen.

Die lokalen Behörden können sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren. Sie müssen sich nicht zusätzlich um aufwändige Hygienevorgaben zur Desinfektion der Impfräume und zur Verhinderung der Ausbreitung von Krankheiten kümmern.

Innenleben Mobiles Impfzentrum
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